Stabi im Onroad 10. April 2010 at 19:11

Die Instabilität des Reely Touringcars hat mich schon oft genervt.
Da kann man an der Federung und den Reifen noch so viel rumstellen, es fehlt einfach ein Stabi.
Leider gibts den nicht so wie die sinnlosen Aluquerlenker als Tuningteil.
Also heißts wieder “Modellbau“.

Da in den Querlenkern schon die Befestigungsmöglichkeit vorhanden ist und auch schon auf dem Differenzialgehäuse eine Mulde vogesehen ist muss garnicht mehr viel gebastelt werden.
Als Basis diente der Stabisatz vom Reely P-190 Chassis.  Link
Da dieser Stabi aber nich passt hab ich mir einen aus 2,5mm Federstahl gebogen.  Link
Befestigt ist er am Diffgehäuse momentan ganz primitiv mit Schrauben.
Die sind natürlich gekürzt, sonst würde ich damit das Tellerrad im Diff blockieren.
Bei Gelegenheit such ich passendere Schrauben.

Die Auswirkungen auf die Fahrzeugkontrolle ist enorm.
Vor allem das Herausbeschleunigen aus Kurven hat sich massiv verbessert.

Da ich im Moment nur einen Stabi hinten aber keinen vorne hab bin ich am überlegen ob ich nicht auch vorne einen einbau.

Bilder meines Buggies im Gulf Racing Look 14. März 2010 at 20:35

Das SpurN-Projekt, die zweite. 30. Dezember 2009 at 15:22

Hier gibts noch ein paar Bilder.
Wir sind ja schließlich fleißig.

Das SpurN-Projekt 26. Dezember 2009 at 21:11

Heute gibts ein paar Bilder von der Modellbahn in Spur N, die mein Neffe und ich zur Zeit bauen.
Nichts großes, eher klein aber fein.
Seht selbst.

Mittelgetriebe bulletproof 9. September 2009 at 20:15

Nachdem jetzt schon einige Male die Zahnräder im Mittelgetriebe rund waren, hab ich mich zu dem Umbau auf  Stahlzahnräder entschieden.
Eine Anleitung und eine Liste von passenden Zahnrädern hab ich bei E-Savage.com gefunden.
Bestellt hab ich alles ausser dem 20 Zahn-Ritzel bei D-Edition.de.

Da ich keine sonderlich gute Standborhmaschine habe, hab ich ‘nen Freund gefragt, ob er sie mir bei sich in der Arbeit bohren könnte.
Er hat dann wohl in einem Anflug von Wahnsinn eine neue aus edlem Werkzeugstahl gemacht.
Nachträglich hat er sie dann auch noch gehärtet.
Danke Thomas.

Die ursprüngliche Härte der Welle war bei 29 Rockwell.
Die Neue hat 65 Rockwell.

Hier noch ein paar Bilder.

wellen_vgl
Hier sieht man schön die Verformungen die durch
die Daimantspitze beim Messen der Härte entstehen.

welle1
welle2
welle3
welle4
welle5

Bad to the bone! The Grave Digger. 23. Juni 2009 at 20:10

Jetzt ist er fertig. Mein eigener Grave Digger.
Die Reifen sind vom Tamiya Clod Buster. Adapter sind von Truckmonster.

Bilder vom FLM Chassis 28. Mai 2009 at 19:25

So mal wieder was neues.
Hab jetzt das verlängerte Chassis von FastLaneMachine drin.
Ausserdem hab ich HPI DirtClaws auf RPM-Felgen mit 22mm Offset verbaut.
Fährt sich gleich stabiler wegen der breiteren Spur und des längeren Radstandes.
Wheelies macht er jetzt deutlich weniger (endlich mal auf 4 Rädern wegfahren, man kann ihn aber trotzdem noch aufs Dach legen).
Das liegt zum einen am längeren Radstand und zum anderen am höheren Gewicht.
Das FLM Chassis ist fast 5mm dick und eben auch entsprechen schwer.
Der Karren wiegt mit Akkus satte 4,9kg.
Die Dimensionen entsprechen jetzt denen eines durchschnittlichen 1:8ers.
Da passt jetzt endlich die Gravedigger Karo, die schon so lange rumliegt.

So und jetzt die Bilder



Tuning für den E-Savage 25. Januar 2009 at 22:28

So, nachdem ich immer wieder gefragt werde was man denn am E-Savage alles machen soll oder machen kann, hab ich mich entschieden einen Beitrag darüber zu schreiben.
Ich werde versuchen möglichst alle mehr oder weniger sinnvollen Möglichkeiten zu behandeln.
Zu allererst möchte ich darauf hinweisen, daß ich nur technisch sinnvolle oder notwendige Teile aufliste.
Wer also eine Unterbodenbeleuchtung oder andere optische, aber technisch unsinnige, Gimmicks sucht kann hier getrost aufhören zu lesen.

Vorneweg, wer anfängt den E-Savy umzubauen muss gewillt sein einige Euros auszugeben.
Denn es gibt viel umzubauen und man kommt von einem zum nächsten. Vor allem wenn man auch noch ‘ne Leistungssteigerung haben will.

Das größte Problem beim E-Savy ist der Antriebsstrang.
Das erste was bei den meisten kaputt geht sind die Antriebswellen.
Die sind aus Kunststoff und nicht sonderlich stabil. Vor allem bei der Landung nach einem Sprung brechen sie gerne.
Da die Originalteile aber sehr teuer sind und auch wieder genauso schnell brechen ist es nicht ratsam diese nachzukaufen.

Antriebswellen

1.

Traxxas

http://www.hpi-shop.de/pd-1855910215.htm

2.

KERSHAW DESIGNS

http://204.186.93.64/E-Savage-WheelAxles-Dogbones.htm

3.

www.truckmonster.de

http://www.truckmonster.de/shop/k003u011s001.htm

4.

Generis Custom Metalworks

http://gcmachine.ca/index.php/shop/exarm

Längere Chassisplatten

1.

KERSHAW DESIGNS

http://204.186.93.64/E-Savage-ExtendedChassis.htm

2.

Generis Custom Metalworks

http://gcmachine.ca/index.php/shop/rbbl

3.

FastLaneMachine

http://www.monster-hopups.de/index.php?cPath=869_995_1254

Differentiale

1.

Traxxas (Mod. notwendig)

http://www.hpi-shop.de/pd500299799.htm?categoryId=104
howto unter
http://www.schoeppl.info/de/modellsport/on-road-off-road/e-zilla-tuning/e-zilla-mit-e-maxx-differentialabtrieben/e-zilla-mit-e-maxx-differentialabtrieben.aspx

2.

Generis Custom Metalworks

http://gcmachine.ca/index.php/shop/hpidiff

Fortsetzung folgt…

The Stallion 17. Oktober 2008 at 19:22

Als Bewunderer von Chip Foose und begeisterter Eleanor-Fan musste ich was in die Richtung machen.
Da kam mir der Stallion als Eleanor-Nachfolger von Chip gerade recht.
Die Mustang GT-R Karosse von HPI hat mich schon lange angelacht.
Klar, genauso wie das Original konnte er nicht werden.
Das fing schon bei der Farbwahl an.
Ich hab keine Grundfarbe für Lexan gefunden, die ans Original rankommt.
Deshalb hab ich mich für Gunmetal (PS-23) von Tamiya entschieden.
Das Schwarz ist ebenfalls von Tamiya (PS-5).
Für das Orange habe ich Custom Colour von LRP verwendet.
Reihenfolge: Schwarz, Gunmetal, Orange.
Leider ist das orange “Pinstripe” etwas breit geworden. Ich hatte aber keine Lust auf Pinseln und nur 2mm Linierband da.
Die Räder sind von Ansmann und nur zur Show. Die haben nämlich weniger Grip als Driftreifen.

So und jetzt BILDER!

E-Savage goes brushless 24. Juli 2008 at 15:22

Nachdem sich die Serienmotoren alle paar Akkuladungen mit Rauchzeichen aus dem Leben verabschiedeten, musste etwas anderes her.
Bei den Bürstenmotoren gab es keine brauchbaren Alternativen.
Also musste ein bürstenloses System her. Das Problem dabei ist, wenn man 10 Leute fragt hat man 11 verschiedene Meinungen. Vorallem wenn es um billige Systeme aus Fernost geht.

Über eines waren sich aber alle einig. Mit Kontronik kann man nichts falsch machen.
Leider sind die Systeme um einiges teurer als chinesische.
Nach langem Überlegen hab ich mich dann für ein Kontroniksystem entschieden.
Nennt es patriotisch, aber lieber kauf ich teure Qualität aus Deutschland als billigen Schrott aus China.

Beim Motor hab ich mich nach langer Emailberatung durch Flatline-racing.de für einen Kira 600-22 entschieden.
Kontrolliert sollte er durch einen Jive 80+ LV werden. Zusätzlich kam noch der Motorkühlkörper KK600 von Kontronik dazu und Ritzel in der Größe 15, 17 und 19.
Summa summarum 400+ Euro.

Die Lieferung war erstaunlich schnell und schon bald konnte ich mich an die Arbeit machen.

Als erstes stellte ich fest, dass die Welle des Motors etwas zu lang ist um noch unter die Abdeckung des Ritzel und des Hauptzahnrades zu passen.
Die einzige Möglichkeit war, die Welle zu kürzen.
Es schmerzt etwas wenn die erste Handlung bei einem niegelnagelneuen 180€-Motor das Schneiden und Schleifen ist.

Nach erfolgreicher Kürzung musste das Langloch (jaja, ich weiß, es gibt nur runde Löcher) der Motorhalterung noch etwas verlängert werden, da sonst das 15er Ritzel nicht ganz gepasst hätte.
Ebenfalls im weg war ein kleiner Teil des Chassis, das dem Winkelschleifer zum Opfer fiel, da sonst der Kühler nicht mehr passen würde.

img_7580_1.jpg

Als nächstes musste der Kühlkörper Federn lassen, weil er für das Mittelgetriebe und das Chassis etwas zu groß war.

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Dem Zusammenbau stand nichts mehr im Weg.

img_7581_1.jpg

img_7585_1.jpg

Der Fahrtenregler war dann kein Problem mehr.

Die Leistung ist mit 12 Zellen schon enorm.
Auch das 15er Ritzel reicht mir vorerst.

Leider hat sich rausgestellt, dass selbst die modifizierten E-Maxxwellen fast zu schwach für das System sind.
Auch einige Spider haben schon die Zähne verloren.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Video kommt wenn der Antriebsstrang etwas standfester ist.